Vom 24. bis zum 26. Januar waren wir, die Theatergruppe reT heat vom Gymnasium Walsrode, in Idingen auf Übungsfahrt, um intensiv an unserem Theaterstück „Die Physikerinnen“ zu arbeiten, damit wir es im Sommer auf die Bühne der Aula bringen können.

Unser Schauspiel ist an Dürrenmatts Komödie „Die Physiker“ angelehnt. „Verwandeln wir uns wieder in Verrückte“ sagt dort eine Figur. Damit eine solche Verwandlung glaubhaft vonstattengehen kann, muss man proben, proben und nochmal proben. Wenn ihr euch selbst ein Bild davon machen wollt, wie gut uns dies gelungen ist, dann laden wir euch schon jetzt ein, eine unserer drei geplanten Aufführungen von „Die Physi-kerinnen“ zu besuchen. Diese werden am 08., 10. und 11. Juni 2016 um 19:30 Uhr stattfinden. Wir hoffen auf euch als unser Publikum!

Und genau das Proben haben wir bis zum Umfallen getan. Unsere Ziele waren hoch gesteckt: Wir wollten deutliche Ergebnisse sehen und mit dem Stück vorankommen, daneben auch die Gemeinschaft der Gruppe stärken und Spaß miteinander haben. Durch verschiedene Sprechübungen trainierten wir zum Beispiel sehr ausgiebig, wie wir mit unserer Stimme arbeiten können, um auf der Bühne mit der gewünschten Stimmenfarbe und Lautstärke auftreten zu können. Außerdem stärkten wir unser gegenseitiges Vertrauen durch zahlreiche spielerische Übungen und auch die unterhaltsamen Werwolf-Spielrunden (eine Art Rollenspiel) am Abend trugen zur Festigung unserer Theaterbande bei. Da kam es auf die Fähigkeit an, andere zu beeinflussen, glaubhaft zu lügen und solches Verhalten auch aufdecken zu können. Hierbei blieb das Vergnügen natürlich nicht aus und die eine oder andere Chipstüte sowie Schokoladentafel waren hinterher leer.

Das alles war sehr wichtig als Vorarbeit für die tatsächlichen Proben an unserem Stück „Die Physikerinnen“, an dem wir die meiste der verfügbaren Zeit arbeiteten. Auch dabei mussten wir viel lachen, denn nicht immer gingen alle Abläufe glatt und die Textsicherheit war auch noch nicht wirklich ausgereift, die oft sehr lustigen Versprecher waren ein stetiger Begleiter unserer Probenarbeit. So gingen manche Szenen schnell von der Hand, andere wiederum wurden gefühlt eine Ewigkeit wiederholt bis alles saß. Das viele Proben von morgens bis spät abends war zwar stressig und auch die Schulung der Stimme deutlich anspruchsvoller, als wir es erwarten hatten, dennoch waren alle stets gut gelaunt dabei und es konnte immer fleißig weitergemacht werden, egal wie anstrengend es dann wurde.

Abschließend können wir ehrlich sagen: Wir haben unsere Ziele erreicht. Unsere modernisierte Version von Dürrenmatts Text (den sicher einige von euch im Deutschunterricht lesen durften und dessen Grundfrage nach der Verantwortung von Wissenschaft weiterhin aktuell ist) und auch das Bühnenbild haben Form angenommen. Jede von uns hat ihre Rollenfigur gefunden und aufleben lassen. Außerdem haben wir uns besser kennengelernt und wissen nun, dass wir uns aufeinander verlassen können. Unsere „Theaterfreizeit“ war ein voller Erfolg, die Verwandlung ist erfolgreich gewesen!

Eine Vertrauensübung im Freien: Wir sollten uns nach der Farbe und Helligkeit unserer Schuhe sortieren, ohne dass eine von uns den Baumstamm verlässt. Wie man auf diesem Bild sehr schön sehen kann, brauchten wir hier zwar ein paar Anläufe, aber nach kurzer Überlegung hatten wir die Aufgabe gelöst.

Drei-Bein-Lauf: Bei dieser Übung (vom Drei-Bein- zum Zehn-Bein-Lauf) wurden immer mehr von uns in einer Reihe an den Beinen zusammengebunden, dabei mussten wir als Team agieren und uns aufeinander einstimmen, um vorwärts zu kommen.

Volle Konzentration bei der Sprecherziehung: Hier lernen wir bewusstes Atmen.

Laute Sprechübungen funktionieren am besten draußen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!

Es ist viel Textarbeit notwendig: Wer tritt von wo auf? Wer geht wo hin? Warum und wie sage ich etwas? Was mache ich für eine Gestik und Mimik dabei? Es gibt so viel zu bedenken und zu beachten und ohne Textbücher ging erstmal gar nichts.

Die drei Physikerinnen in Aktion und auch das Spiel mit den Requisiten muss geübt werden. Immer und immer wieder…

Beim abendlichen „Werwolfspielen“. Wir saßen alle gemütlich zusammen und ließen den Tag ausklingen und haben uns hierbei besser kennengelernt und viel Spaß gehabt.

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  • Das Engagement der Schulgemeinschaft am Sponsorenlauf 2020, zugunsten der gemeinnützigen Organisation Aime und der Klassen des Gymnasiums Walsrode, war trotz der aktuellen Herausforderungen beeindruckend. Am Dienstag vor den Weihnachtsferien fand die Überreichung der AirPods an Sophia Lasthaus aus der Klasse 5A statt. Sie hatte die höchste Einzelspende beim Sponsorenlauf 2020 erzielt. Die Entwicklungshilfe-AG dankt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, der Schulleitung, den Eltern, Verwandten und Firmen ganz herzlich für die großzügige Unterstützung für den guten Zweck. Insgesamt ist dadurch ein Betrag von fast 14.000 Euro zustande gekommen.

     
  • Im Moment ist es schwierig, sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Eine gute Gelegenheit um trotz Pandemie Informationen über Ausbildungsplätze zu bekommen, ist daher sicher das Online-Azubi-Speed-Dating. Alle wichtigen Informationen über den Ablauf sind den folgenden Briefen der Agentur für Arbeit zu entnehmen.

     
  • Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Erziehungberechtigten und Kolleginnen und Kollegen zunächst ein frohes neues Jahr!

    Aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie, kann der Unterricht nicht -wie vor den Ferien angekündigt- im Wechselmodell beginnen. Bis zum Ende des 1. Schulhalbjahres (11.1-29.1.2021) gelten folgende Maßnahmen:

    Jahrgänge 5-12 Szenario C (ausschließlich Lernen zuhause)
    Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 besteht die Möglichkeit an der Notbetreuung in der Schule teilzunehmen. Eltern und Erziehungsberechtigte, die Ihre Kinder für die Notbetreuung anmelden wollen, schreiben bitte bis Fr. 8.1., 12 Uhr eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Jahrgang 13 (genauere Informationen erfolgen über IServ)

     

    Aktuelle Corona Informationen des Kultusministers vom 5.1.2021

    Brief des Kultusministers an Eltern und Erziehungsberechtigte

    Brief des Kultusministers an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-11

    Brief des Kultusministers an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11-13

     
  • Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

    die letzten Wochen und Monate waren für uns alle außergewöhnlich. Täglich müssen wir uns mit Schreckensmeldungen auseinandersetzen. Unsere Gesellschaft sehnt sich nach Ruhe und Stabilität, nach Sicherheit und Hoffnung. Das Weihnachtsfest und ein Jahreswechsel können uns allen neue Perspektiven aufzeigen, mit einem neuen Jahr können Änderungen und Veränderungen kommen, die uns alle der lang ersehnten Normalität wieder näherbringen.

    Lehrende, Lernende und Eltern unseres Gymnasiums Walsrode mussten in den letzten Monaten einiges meistern, vieles gelang gut, manches weniger erfolgreich. Nur gemeinsam konnten und können wir den mühsamen und oft unbequemen Weg durch die Corona-Zeit mit all ihren Maßnahmen und Unwägbarkeiten gehen. Ich bedanke mich bei allen am Schulleben Beteiligten für die gegenseitige Nachsicht und für das erbrachte Vertrauen.

    In der Corona-Zeit haben sich Grußfloskeln verändert.

    Zu Tschüss und Auf Wiedersehen hat sich Bleiben Sie gesund gesellt.

    In diesem Sinne und im Namen des gesamten Kollegiums des Gymnasiums Walsrode wünsche ich Ihnen ein ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr 2021.

     Jens Hegerfeld, OStD Schulleiter

    P.S: Bitte beachten Sie meine Informationen der letzten Woche.

     
  • Liebe Schülerinnen und Schüler, schon wieder befinden wir uns in einer Ausnahmesituation, die unser Leben bestimmt. Weihnachten werden wir weitgehend alleine feiern müssen, ohne die Verwandtschaft, die wir sonst an solchen Tagen immer um uns haben. Der Jahreswechsel wird für uns alle anders werden - ruhiger, ohne Party und große Feiern. Das Kontaktverbot zu anderen ist für uns alle schwer und manchmal schwierig auszuhalten. Vielleicht macht ihr euch Sorgen, um eure Großeltern, Eltern, Freunde, Klassenkameraden. Oder ihr fragt euch: „Wie wird das restliche Schuljahr laufen?“ oder „Packe ich das noch?“

    Eventuell gehen euch diese oder ähnliche Gedanken durch den Kopf und belasten euch. Wir wollen weiterhin für euch da sein. Scheut euch nicht uns zu schreiben, egal wie klein manches Problem für euch erscheint.

    Wenn ihr die Möglichkeit für einen Austausch oder ein persönliches Gespräch nutzen möchtet, meldet euch gerne bei uns.

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    Außerdem könnt ihr auch unter folgenden Nummern immer jemanden erreichen, der euch außerhalb der Schule gerne zuhört.

    Kummertelefon für Kinder und Jugendliche der Caritas: 0800 110 333 (täglich, 24 Stunden)

    Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (täglich, 24 Stunden)

    Nummer gegen Kummer: 116 111 (montags bis samstags von 14:00 bis 20:00 Uhr)

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  • Im Moment ist es schwierig, sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Eine gute Gelegenheit um trotz Pandemie Informationen über Ausbildungsplätze zu bekommen, ist daher sicher das Online-Azubi-Speed-Dating. Alle wichtigen Informationen über den Ablauf sind den folgenden Briefen der Agentur für Arbeit zu entnehmen.

     
  • Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Erziehungberechtigten und Kolleginnen und Kollegen zunächst ein frohes neues Jahr!

    Aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie, kann der Unterricht nicht -wie vor den Ferien angekündigt- im Wechselmodell beginnen. Bis zum Ende des 1. Schulhalbjahres (11.1-29.1.2021) gelten folgende Maßnahmen:

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    Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 besteht die Möglichkeit an der Notbetreuung in der Schule teilzunehmen. Eltern und Erziehungsberechtigte, die Ihre Kinder für die Notbetreuung anmelden wollen, schreiben bitte bis Fr. 8.1., 12 Uhr eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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    Brief des Kultusministers an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-11

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  • Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

    die letzten Wochen und Monate waren für uns alle außergewöhnlich. Täglich müssen wir uns mit Schreckensmeldungen auseinandersetzen. Unsere Gesellschaft sehnt sich nach Ruhe und Stabilität, nach Sicherheit und Hoffnung. Das Weihnachtsfest und ein Jahreswechsel können uns allen neue Perspektiven aufzeigen, mit einem neuen Jahr können Änderungen und Veränderungen kommen, die uns alle der lang ersehnten Normalität wieder näherbringen.

    Lehrende, Lernende und Eltern unseres Gymnasiums Walsrode mussten in den letzten Monaten einiges meistern, vieles gelang gut, manches weniger erfolgreich. Nur gemeinsam konnten und können wir den mühsamen und oft unbequemen Weg durch die Corona-Zeit mit all ihren Maßnahmen und Unwägbarkeiten gehen. Ich bedanke mich bei allen am Schulleben Beteiligten für die gegenseitige Nachsicht und für das erbrachte Vertrauen.

    In der Corona-Zeit haben sich Grußfloskeln verändert.

    Zu Tschüss und Auf Wiedersehen hat sich Bleiben Sie gesund gesellt.

    In diesem Sinne und im Namen des gesamten Kollegiums des Gymnasiums Walsrode wünsche ich Ihnen ein ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr 2021.

     Jens Hegerfeld, OStD Schulleiter

    P.S: Bitte beachten Sie meine Informationen der letzten Woche.

     
  • Liebe Schülerinnen und Schüler, schon wieder befinden wir uns in einer Ausnahmesituation, die unser Leben bestimmt. Weihnachten werden wir weitgehend alleine feiern müssen, ohne die Verwandtschaft, die wir sonst an solchen Tagen immer um uns haben. Der Jahreswechsel wird für uns alle anders werden - ruhiger, ohne Party und große Feiern. Das Kontaktverbot zu anderen ist für uns alle schwer und manchmal schwierig auszuhalten. Vielleicht macht ihr euch Sorgen, um eure Großeltern, Eltern, Freunde, Klassenkameraden. Oder ihr fragt euch: „Wie wird das restliche Schuljahr laufen?“ oder „Packe ich das noch?“

    Eventuell gehen euch diese oder ähnliche Gedanken durch den Kopf und belasten euch. Wir wollen weiterhin für euch da sein. Scheut euch nicht uns zu schreiben, egal wie klein manches Problem für euch erscheint.

    Wenn ihr die Möglichkeit für einen Austausch oder ein persönliches Gespräch nutzen möchtet, meldet euch gerne bei uns.

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    Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (täglich, 24 Stunden)

    Nummer gegen Kummer: 116 111 (montags bis samstags von 14:00 bis 20:00 Uhr)